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Test

Struktur-Seiten

Die formale Struktur von Seiten,
die nach demselben Muster wiederholt vorkommen
oder als Muster auf verschiedenen Seiten dienen.

Experimentelle Testseiten

https://reisegeschichte.de/doku.php/wiki/test

B

BAA Bundesamt für Auswanderer und Auslandstätige
Behörden und Institutionen

BAG Bundesamt für Güterverkehr
Behörden und Institutionen

BAP Besonders auffällige Person
Polizeijargon

BBC bumper-to-back-of-cabin
Fahrzeug-Abmessungen

BBK Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe
Behörden und Institutionen

BDF Bundesverband des Deutschen Güterfernverkehrs
Transport

BEV Battery Electric Vehicle
Kraftfahrzeuge,
Batterie

BGL Bundesverband Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung
Transport

BL Britisch Leyland
Fahrzeugbauer

BMS Batteriemanagementsystem
MSR-Technik, → Batterie

BMVI Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur
Behörden und Institutionen

BOB Bug-out-bag oder Bail-out-bag
Ausrüstung

BOS Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben
Behörden und Institutionen

Basisfahrzeuge

Trudele durch die Welt. 
Sie ist so schön, 
gib dich ihr hin, 
und sie wird sich dir geben.
Kurt Tucholsky (1890-1935)

Das richtige Fahrzeug finden

Welches ist das richtige Basisfahrzeug zum Reisemobilausbau für mich?
Auf diese Frage gibt es keine allgemein gültige Antwort. Die Auswahl des Fahrzeugs ist eines der Hauptthemen in der Community und wird immer wieder neu diskutiert ohne je abgeschlossen zu werden. Für jede Reise, für jeden Lebensabsschnitt und für jede Familiensituation braucht es eigentlich wieder ein anderes Fahrzeug. Also was tun?

1. Die Analyse: Kriterien & Prioritäten

Du hast mich noch nicht gefragt, wohin ich gehe: weiß ich es selbst?
Ich will versuchen, Länder zu sehen, die ich nicht gesehen habe.
Gérard de Nerval (1808-1855)

Technische Hauptfunktionen

Du kannst Dir Deinen persönlichen Kriterienkatalog erstellen, diese nach Prioritäten ordnen und dann ein Fahrzeug nach Punkten auswählen. Glücklich wirst Du damit aber auch nicht, weil letztlich ein Fahrzeug emotional ausgewählt wird. Wenn das passt, nimmt man auch die Schwächen in Kauf. Ist ein bißchen wie bei der Partnerwahl - den kann man sich auch nicht backen. Letzten Endes muss man es wirklich wollen, nicht nur darüber reden, und sich auf das Ziel fokussieren.

Harmonie

Apropos Partner: Abseits aller Funktionalitäten muss das Fahrzeug »sozial verträglich« sein: Werden wir - als Paar, als Familie - damit glücklich? Also wäre früh genug zu überlegen:

Worst-Case

Wie gestaltet sich der Notausgang, wenn die Voraussetzungen der Reise sich ändern, etwa durch

2. Die Praxis: Wie machen das andere?

Die Fahrzeuge der reisenden Fernmobilisten

Seit 2010 wird im Lkw-Allradforum eine Linkliste mit mehr als 150 solcher Websites gepflegt.
Die nachstehende Tabelle zeigt, wie viele davon mit welchem Fahrzeug unterwegs waren (Fahrzeugvarianten wurden zusammengefasst).

2 Bremach
1 Ford Explorer
1 GAZ 66
1 Gazelle
6 Hanomag A-L 28
5 Iveco
1 KAT 6×6
2 Land Rover
10 Magirus (meist 170)
22 MAN (viele 10.220)
49 Mercedes Benz, davon
14 MB 911-914-917
4 MB 1017
16 MB Unimog
2 Mitsubishi
1 Mowag
1 OKA
1 Robur
1 Saurer
4 Steyr
5 Toyota: Hilux, Landcruiser
1 Ural
1 Volvo
4 VW-Bus

Die Fahrzeuge der Sieger bei der Rallye Paris-Dakar

Vielleicht auch interessant sind die Geländewagen, die seit 1979 die Rallye Paris-Dakar gewonnen haben:

1. Platz Land Hersteller Jahr
12 Japan Mitsubishi Pajero 1985, 1992, 1993, 1997, 1998, 2001–2007
7 Frankreich Peugeot 205,405
2008 DKR, 3008 DKR
1987–1990, 2016–2018
4 Frankreich Citroën ZX 1991, 1994–1996
4 Deutschland Volkswagen Iltis, Touareg 1980, 2009–2011
4 UK Mini X-Raid 2012–2015
3 Frankreich Renault 20 1982, 1999, 2000
2 UK Range Rover 1979, 1981
1 Deutschland Porsche 911, 959 1984, 1986
1 Deutschland Mercedes-Benz 280 1983

Dabei gilt es zu bedenken, dass diese Rallye in erster Linie von den Herstellern genutzt wird, um die Geländeeigenschaften ihrer Fahrzeuge zu testen und zu demonstrieren. Das ist für Fernmobilreisende nicht einfach übertragbar, denn:

Die Fahrzeuge der Off-Road-Leser

Die Zeitschrift Off Road lässt jedes Jahr ihre Leser den »Geländewagen des Jahres« in mehreren Kategorien wählen und vergibt entsprechende Off-Road-Awards. 2018 waren dies in den Kategorien:

A Geländewagen G Pickups H Sonderfahrzeuge
Jeep WranglerVW AmarokMB Unimog
Lada 4×4Ford RangerIglhaut MB Sprinter 4×4
Mitsubishi PajeroMB X-KlasseVW T6
Toyota LandcruiserRAM 1500, Toyota HiluxMB Sprinter 4×4
Jeep CherokeeMitsubishi L200Iveco Daily 4×4
Suzuki JimnyNissan NP300 NavaraVW Crafter 4×4

Der Unimog gewann den Award zum 14. Mal in Folge.

3. Der Markt: Was wird angeboten?

Ausrüster gibt es schon lange, doch der Markt rund um Reise-, Wohn-, Fernreise- und Expeditionsmobile wächst besonders stark. Die Nachfrage übersteigt das Angebot, also steigen die Preise seit 10, 15 Jahren überproportional. Eine Marktübersicht will erarbeitet werden:

4. Eine Richtung finden:

Egal, welchen Weg man wählt, der große Wurf gelingt selten im ersten Anlauf. Wenn man das akzeptiert, genügt fürs erste auch ein 80-Prozent-Fahrzeug anstelle des Perfektmobils. Jeder möchte eine *eierlegende Wollmilchsau, aber selbst die gibt es in unterschiedlichen Formen, Farben und Größen.

5. Das Fahrzeugsegment festlegen

Persönliche Schwerpunkte und die obigen Aspekte führen zu einem dieser Fahrzeugsegmente:


Siehe auch

Zeitleiste Rad & Wagen

Ausstellungsliste Rad & Wagen
Wortfeld Rad & Wagen
Bibliographien Rad & Wagen
Literaturliste Rad & Wagen

Rund 5.500 Jahre alt ist der Wagenbau. Dabei bewegten sich alle Wagen zuerst immer Gelände und bei wiederholter Nutzung auf Pisten, ohne dass sie als Geländewagen betrachtet wurden.
Geleisewege entstanden zuerst durch Nutzung, danach gezielt und bestimmten die Fahrspur 1).
Mit den bis ins 7. Jahrhundert BC nicht lenkbaren zweiachsigen Rad-Fuhrwerken wurden Lasten von Weide und Acker auf geraden und gebahnten Wegen zur Siedlung gezogen und bestimmten dadurch die lineare Anordnung der Häuser.

Wagen und Geländewagen zu unterscheiden setzt ein geschlossenes Verkehrsnetz mit glatten Straßen voraus, das die meisten Fahrzeuge in der Regel nicht verlassen müssen. Straßenbau und Wagenbau bedingen einander - beides ging mit dem Untergang des Römischen Reiches verloren und wurde im 19. Jahrhundert neu entwickelt. Dass eine Straße ausschließlich für Autos gebaut wird, ist eine Idee des 20. Jahrhunderts - das gab es nie zuvor.
Ideengeschichtlich trennen sich an dieser Stelle Wagen und Lokomotive: der Wagen benötigt die Straße, die Lokomotive eine Schiene (→ Zeitleiste Rad & Schiene). Damit entstehen zwei getrennte, jedoch gekoppelte Wegenetze.

Geländefahrzeuge entstanden daher eher nebenher im ständigen Austausch zwischen technischen Möglichkeiten, zivilen und meist militärischen Anforderungen sowie Marktbedingungen. Beweisen musste sich die Fahrzeugtechnik naturgemäß fahrend, besondere Aufmerksamkeit galt dabei den Reiseleistungen. »Weltreisen« erfolgten bis Ende des 19. Jahrhunderts in erster Linie mit dem Schiff sowie auf dem Land mit Tieren oder zu Fuss. Dann setzte sich das Automobil innerhalb weniger Jahrzehnte gegenüber diesen Konzepten durch. Die Zeitleiste enthält daher:

Die folgenden Einträge beginnen mit der Jahreszahl und dem Kürzel für das Land, in dem ein Entwicklungsschritt oder eine besondere Leistung stattfand; ein ★ Asterisk kennzeichnet etwas Erstmaliges.
Ergänzend siehe dazu die Liste der Austellungen zu Rad und Wagen sowie die Liste der Bezeichnungen für Karre, Wagen, Automobil.
Diese Liste kann synoptisch verglichen werden anderen Zeitleisten.

Im 4. Jahrtausend vor Christus

Etwa zeitgleiche Funde von drei- und vierrädrigen Fuhrwerken in Europa und Asien, siehe Wagenbau, denen es noch lange sowohl an einer Lenkung als auch an einem Bremssystem mangelte.

Zwischen 3500 und 3200 BC finden sich

Gegen Ende des 4. Jahrtausends finden sich


Im 3. Jahrtausend vor Christus

Die Zahl der Funde steigt mit diesem Jahrtausend steil an. Da die Funde sich einerseits an Bohlenwegen und anderseits isoliert in Mooren häufen, vermutet man einerseits einen wirtschaftlich-technischen Einsatz, andererseits auch rituelle und sakrale Bedeutung.

Um 3.000 vor Christus gibt es Hinweise darauf, dass die Drehschemellenkung (auch: Schwenkachslenkung) erfunden wurde, so dass es einfacher wurde, Hindernissen auszuweichen. Spätere Felszeichnungen zeigen eine Schleife (eine große Astgabel, furca) auf zwei Achsen, bei der die Vorderachse durch nur eine Bohrung mit der Schleife verbunden war, also über einen Zapfen gedreht werden konnte. Die Deichsel (ebenfalls in Gabelform) war an zwei Stellen fest mit der Achse verbunden.

Bremsen wurden erst auf Gefällestrecken wichtig; die einfachste Konstruktion ist die Außenbandbremse, bei der eine Kette oder ein Lederband einerseits fest am Fuhrwerk angeschlagen sind, jedoch am anderen Ende um die Achse gelegt sich aufwickeln und reibend bremsen. Oder ein Bremsschuh mit kurzer Kette wird vor das Rad gelegt. Technisch aufweniger ist die Klotzbremse mit Hebelverstärkung, die auf die Radfläche gepresst wird.

Im 2./3. Jahrtausend vor Christus

„Streitwagen“, also von Pferden gezogene einachsige Wagen waren geländegängig und schnell. Voraussetzung für das Lenken eines Zugpferdes war der Trensenknebel, der im Südural archäologisch seit etwa 2000 v. Chr. nachgewiesen ist.

Eine archäologische Fundstelle aus der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts BC im Palast von Acemhöyük in Anatolien lieferte Vier kleine gegossene Kupfer-/Bronzeräder (17-18 cm Ø) mit vier Speichen. Dies ist damit der bislang ältesten dreidimensionale Beweis für Speichenräder; Abbildungen derselöben könnten älter sein, sind aber schwierig datierbar. Vierspeichige Räder ägyptischer Streitwagen stammen dagegen erst aus dem späteren zweiten Jahrtausend BC verglichen.


Im 7. Jahrhundert vor Christus

In römischer Zeit

Im 15. Jahrhundert

Im 17. Jahrhundert

Im 18. Jahrhundert

1792 bis 1815 Französische Revolution und Napoleonische Kriege

Im 19. Jahrhundert


1870/71 Deutsch-Französischer Krieg

1880

1890


Im 20. Jahrhundert

1910

1914 - 1918 Erster Weltkrieg


1920

1930


1939 - 1945 Zweiter Weltkrieg

Ende des Zweiten Weltkrieges

1960

1970

1980

Im 21. Jahrhundert


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1)
Rottländer, Rolf
Gebrauchsspuren an Wegen. Archäologische Informationen 11.2 (1988) 183-187.
2)
„kutsche, f.“, Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, digitalisierte Fassung im Wörterbuchnetz des Trier Center for Digital Humanities, Version 01/21, <https://www.woerterbuchnetz.de/DWB?lemid=K17635>, abgerufen am 28.08.2021.
3)
Szabó T., Attila
Gépkocsi vagy autó?
Erdélyi Múzeum - 1937. Új folyam 8. (42.) kötet, 4. füzet Online
4)
Erasmus Darwin's improved design for steering carriages––and cars. D. King-Hele. Notes Rec. R. Soc. Lond. 2002 56 41-62; DOI: 10.1098/rsnr.2002.0166. Published 22 January 2002
5)
Patent
6)
Ein Jahrhundert Automobiltechnik – Nutzfahrzeuge, Seite 15, 175. VDI-Verlag 1987
7)
28. Februar 1893 DRP 73515
8)
Patent 394 1807 in Paris
9)
Olaf von Fersen: Ein Jahrhundert Automobiltechnik. Personenwagen. VDI-Verlag, Düsseldorf 1986, ISBN 3-18-400620-4
10)
Patent England 5090 vom 3.2.1825; siehe auch Feldhaus: Die Technik, S. 871
11)
The Morning Chronicle (London, England), Friday, July 27, 1827; Caledonian Mercury (Edinburgh, Scotland), Thursday, December 20, 1827
12)
The Times vom 31. Dezember 1827
13)
The Bury and Norwich Post: Or, Suffolk and Norfolk Telegraph, Essex, Cambridge, & Ely Intelligencer (Bury Saint Edmunds, England), Wednesday, February 16, 1831
14)
Ronald M. Dell, Patrick T. Moseley, David A. J. Rand: Towards Sustainable Road Transport. Academic Press 2014
15)
Nationales Automobilmuseum (Hrsg.): Die großartigsten Autos des Jahrhunderts. Edition Belles Terres, Straßburg 2005, ISBN 2-913231-12-8, S. 125
16)
US patent 294930 für L. C. Taber 11. März 1884
17)
Madison Observer, 12. Januar 1885
18)
The Toronto Globe, 25. August 1885
20)
„A neat, totally enclosed system of gimbal joints and differential gearing which were the subject of a further patent filed by Whittingham, Alfred Greig, and Richard Shaw, transmitted the drive to the front wheels, which were steerable and free to tilt as required by the inequalities of the road. The front wheels were provided with driving pins, which when removed allowed the wheels to rotate independently of the driving gear, converting the engine back to a conventional traction engine“.
21)
Werner Nöther: Frühe Touristen, Straßenkarten und reiseführer. In: Sahara-Info 1988, Heft 2, S. 30-34
22)
Der Auto-Pionier auf Viktoria von Karl Benz, Mannheim / Theodor von Liebieg ; nach dem Tagebuch der beiden Benzfahrer bearb. von Paul Rainer. Reichenberg : Franz Kraus, 1937. 117 S.
23)
Die Quellen widersprechen sich im Datum (1898, 1901) und in der Zahl der Crawhez-Brüder (2 oder 3). Der Zeitungsbericht (Commemoration du premier raid effectue en auto dans le Sahara) über die Errichtung der Erinnerungsstele vom 27. Februar 1926 nennt 1898 und »des barons«, während Werner Nöther (Frühe Touristen, Straßenkarten und Reiseführer. In: Sahara-Info 1988, Heft 2, S. 30-34) 1898 den Baron Pierre de Crawhez und seinen namenlosen Chauffeur/Mechaniker aufführt. Die Mehrzahl der Quellen lässt jedoch drei Brüder am 14.02.1901 in M'zab ankommen; ein Foto zeigt diese drei im Panhard & Levassor.
Quellen: Webseite mzab mit Bezug auf »les annales du M’zab«
Joseph Segers (1898-1961)Terre mozabite. Rhapsodie saharienne(1933), S. 59 ;Au Mzab, désert dans le désert(1936)
Baron Pierre de Crawhez:Dix ans au pays du soleil. La Revue Sportive Illustrée, Brüssel 1908, Fotoalbum mit 32 Seiten mit 86 Abbildungen und 6 Tafeln
Pierre de Crawhez (1906). Les grands Itinéraires en automobile à travers l'Europe, l'Algérie et la Tunisie Namur: G.E. Bertrand.
24)
https://www.gracesguide.co.uk/Charles_Jasper_Glidden#cite_note-1
Andrew M Jepson: Around the world in a Napier : the story of two motoring pioneers. Stroud : The History Press, 2013.
25)
Croydon Guardian and Surrey County Gazette - Saturday 16 September 1899
26)
Herbert O Duncan, The World on Wheels, privately published in Paris, 1923, pp. 1060-63
27)
vielleicht mit Bezug auf den gleichnamigen Diener von Phileas Fogg, dem Protagonisten in Jules Vernes Werk In 80 Tagen um die Welt
28)
The Autocar 27.05.1905 S. 725
29)
The Engineer 1902/08/29, Balloon to Cross the Sahara, p 217; New York Times 14.09.1902 S. 18
30)
La Vie au Grand Air, 17 juin 1900, S. 722
31)
The Vindicator 20. April 2003 Seite G5
33)
Paul Graetz: Im Auto quer durch Afrika. Verlag Gustav Braunbeck & Gutenberg, Berlin 1910
http://www.paulgraetz.de
34)
Hans Koeppen: Im Auto um die Welt. Ullstein, Berlin 1908. Neubearbeitung. Ullstein, Hamburg 1935 George Schuster, Tom Mahoney: Das längste Autorennen aller Zeiten. New York – Moskau – Paris Motorbuch Verlag, Stuttgart 1997
35)
U.S. Patents 907,940; 882,986
36)
Karl Slevogt arbeitete für die Firma Spyker in Amsterdam, August 1905 - März 1906; http://www.karl-slevogt.de
37)
Thomas W. Wilby: A Motor Tour Through Canada . 1914
38)
Clifford Halle: To Menelek in a motor-car 1913
39)
Automobile Topics, Band 34, May 30, 1914. S. 205: »MARTIN TELLS OF TRANS-ANDINE TRIP«, E.E. Schwarzkopf, NEW YORK 1914
41)
Roy Chapman Andrews: Auf der Fährte des Urmenschen. Abenteuer und Entdeckungen dreier Expeditionen in die mongolische Wüste. F.A. Brockhaus, Leipzig 1927
42)
La villa nomade. L'Illustration (Paris), 27. Februar 1926, 18-19, mit Fotos.
43)
Minvielle Jean-Paul, Minvielle Nicolas, Le tourisme au Sahara : pratiques et responsabilités des acteurs, Management & Avenir, 2010/3 (n° 33), p. 187-203. DOI : 10.3917/mav.033.0187. URL : https://www.cairn.info/revue-management-et-avenir-2010-3-page-187.htm
44)
Sven Hedin: Die Flucht des Großen Pferdes. F. A. Brockhaus, Leipzig 1935 Die Seidenstraße. F. A. Brockhaus, Leipzig 1936 Der wandernde See. F. A. Brockhaus, Leipzig 1937
45)
Pierre D'Ieteren
Images du souvenir. 25 000 kilometres of African tracks.
La Renaissance du Livre, Brussels 1951. 171 S. 136 Fotos Christian Nicolai Gorhez, Pierre d'Ieteren war der belgische Generalimporteur für VW. Außerdem dabei: Jacques Swaters, Jacques Cortvriendt
47)
La Terre en rond. Par carnet de voyage autour du monde en 2 CV, 1960 éd. Flammarion, coll. «L'Aventure vécue»