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Antriebssystem

Das Antriebssystem umfasst die kraftübertragenden Aggregate zwischen Motor und dem Fahrzeug als »Arbeitsmaschine«. Die Hauptaufgabe des Antriebssystems ist die optimale Kraftübertragung über den *Antriebsstrang. Die Zugkraftübertragung des Untergrundes (Asphalt, Beton, Eis, Geröll, Gras, Pflaster, Sand, Schnee, Stein usw) sowie die dabei erforderlichen Steigungen bestimmen das Antriebskonzept. Im Gelände kann es passieren, das auf einer angetriebenen Achse nur ein Viertel der Gesamtmasse liegt. Dann bedarf es eines Allradantriebs. Straßenfahrzeuge und Geländefahrzeuge unterscheiden sich daher durch Anforderungen und Konstruktion.

Konstruktive Entscheidungen

Leistung und Masse

Bereits bei der Konstruktion werden abgeglichen:

  1. das »Kräftefeld« des Motors,
    dargestellt durch das abhängig von der Drehzahl erzeugte Drehmoment in Nm und
  2. das »Kräftefeld« des Fahrzeugs,
    dargestellt durch abhängig von der Kraftübertragung in kN erzeugte Geschwindigkeit in km pro Stunde.

Legt man diese Kurven grafisch übereinander, so ergeben sind:

Im Gelände ist die Anfahrlücke wichtiger als die Höchstgeschwindigkeit.

Aggregate

Das Antriebssystem koppelt beide Kräftefelder technisch und optimiert die Übertragung durch die Auslegung von

Ein geländefähiges Antriebssystem kann beschrieben werden über:

Normalbetrieb

Bei einem gegebenen Fahrzeug mit bestimmtem Motor, Fahrwerk und Karosserie gibt es nur noch beschränkte Eingriffsmöglichkeiten:


siehe auch
*Hauptbaugruppen
*Kraftübertragung
*Fahrwerkeigenschaften

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