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wiki:vermessung

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   * ''C. Schoy''\\ //Mittagslinie und Qibla//\\ Notiz zur Geschichte der mathematischen Geographie.\\ Zeitschrift der Gesellschaft für Erdkunde zu Berlin\\ 1915, S. 558-576, mit Diskussion der Quellen.   * ''C. Schoy''\\ //Mittagslinie und Qibla//\\ Notiz zur Geschichte der mathematischen Geographie.\\ Zeitschrift der Gesellschaft für Erdkunde zu Berlin\\ 1915, S. 558-576, mit Diskussion der Quellen.
   * ''Schmidt-Kaler, T.''; ''Schlosser, W. ''\\ //Stone-Age Burials as a Hint to Prehistoric Astronomy.//\\ Journal of the Royal Astronomical Society of Canada, 78.5 No.590 (1984) 178–188  [[https://articles.adsabs.harvard.edu/pdf/1984JRASC..78..178S|Online]]    * ''Schmidt-Kaler, T.''; ''Schlosser, W. ''\\ //Stone-Age Burials as a Hint to Prehistoric Astronomy.//\\ Journal of the Royal Astronomical Society of Canada, 78.5 No.590 (1984) 178–188  [[https://articles.adsabs.harvard.edu/pdf/1984JRASC..78..178S|Online]] 
-  * → Ausstellungsliste [[wiki:ausstellungsliste_schiff_meer#Navigation|Schiff & Meer]] 
  
-Die dazu nötigen Fähigkeiten verbanden Landvermesser mit Kundschaftern und Geographen bei der Erkundung neuer [[wiki:landschaft|Landschaften]]. Die [[wiki:bematisten|Bematisten]] von ''Alexander dem Großen'' waren Kundschafter und [[wiki:bote|Boten]], Vermesser, Mathematiker und Schreiber sowie hervorragende Läufer. 
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 Komplexere Anwendungen wie den Umgang mit Gnomon und Polos sowie die 12-Stunden-Teilung des Tages haben die Griechen von den Babyloniern übernommen. Komplexere Anwendungen wie den Umgang mit Gnomon und Polos sowie die 12-Stunden-Teilung des Tages haben die Griechen von den Babyloniern übernommen.
   * ''Herodot'' 2.109\\ ''Otta Wenskus''\\ //Astronomische Zeitangaben von Homer bis Theophrast//\\ Stuttgart Steiner 1990, Göttingen, Univ., Habil.-Schr., 1988   * ''Herodot'' 2.109\\ ''Otta Wenskus''\\ //Astronomische Zeitangaben von Homer bis Theophrast//\\ Stuttgart Steiner 1990, Göttingen, Univ., Habil.-Schr., 1988
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   * ''С.К Стафеев'', ''М.Г. Томилин'' et al.\\ //Пять Тысячелетий Оптики : Предыстория. [Pjatʹ tysjačeletij optiki: predystorija]//\\ 303 S. Sankt-Peterburg 2006: Политехника [Politechnika]. [[https://swbplus.bsz-bw.de/cgi-bin/result_katan.pl?item=bsz283917369inh.htm|Inhalt]]   * ''С.К Стафеев'', ''М.Г. Томилин'' et al.\\ //Пять Тысячелетий Оптики : Предыстория. [Pjatʹ tysjačeletij optiki: predystorija]//\\ 303 S. Sankt-Peterburg 2006: Политехника [Politechnika]. [[https://swbplus.bsz-bw.de/cgi-bin/result_katan.pl?item=bsz283917369inh.htm|Inhalt]]
   * ''Stocks, Denys A.''\\ //Experiments in Egyptian Archaeology : Stoneworking Technology in Ancient Egypt.//\\ XXX, 282 S. London 2023: Routledge.\\ Der Autor untersuchte mehr als 20 Jahre lang altägyptische Werkzeuge, baute sie nach, testete und bewertete sie.   * ''Stocks, Denys A.''\\ //Experiments in Egyptian Archaeology : Stoneworking Technology in Ancient Egypt.//\\ XXX, 282 S. London 2023: Routledge.\\ Der Autor untersuchte mehr als 20 Jahre lang altägyptische Werkzeuge, baute sie nach, testete und bewertete sie.
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-  * ''Stolberg, Lukas''\\ //Die Kutschenuhr, Satteluhren, Karossenuhren, Alkovenuhren//.\\ 263 S. München 1993: Callwey.  
-  * ''Walther, Lutz''\\ //Von Kutschen- und Reiseuhren. Zeitmessung auf Reisen im 17.–20. Jahrhundert//.\\ Achse, Rad und Wagen. Beiträge zur Geschichte der Landfahrzeuge 8 (2000) 67–73. 
-  * Abbildung: //Taschensonnenuhr und Monduhr.// Messing, vergoldet, Nicholas Rugendas (Signatur), Augsburg um 1650.  Burman, Lionel A.: Sich erweiternde Horizonte. 1300-1600,  Dietrich Huschenbett und John Margetts (Hg.): Reisen und Welterfahrung in der deutschen Literatur des Mittelalters, Würzburg 1991, Abb. 9 (=Würzburger Beiträge zur deutschen Philologie 7) 
-  * Abbildung: //Taschensonnenuhr.// Nächtliches und astronomisches Instrument, Messing vergoldet, um 1600.\\ Burman, Lionel A.: Sich erweiternde Horizonte. 1300-1600,  Dietrich Huschenbett und John Margetts (Hg.): Reisen und Welterfahrung in der deutschen Literatur des Mittelalters, Würzburg 1991, Abb. 10 (= Würzburger Beiträge zur deutschen Philologie 7) 
-  * [[wiki:orientierung|Orientierung]]smittel für die Reise im [[wiki:unterwegs_im_16._jahrhundert|16. Jahrhundert]] ((Schadendorf, Wulf: Zu Pferde, im Wagen, zu Fuß. Tausend Jahre Reisen, München 1959)): 
-    * Würfelsonnenuhr des Hans Tucher aus Messing und Elfenbein, Nürnberg 1582;  
-    * Schrittzähler und Stechzirkel, beide Messing vergoldet;  
-    * Büchsensonnenuhr mit Kompaß von Chr. Schißler d. Ä., Augsburg 1559;  
-    * Straßenkarte nach der römischen Karte des Castorius, sogenannte Peutingersche Tafeln, Augsburg, um 1600 
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 Die dazu nötigen Fähigkeiten verbanden Landvermesser mit Kundschaftern und Geographen bei der Erkundung neuer [[wiki:landschaft|Landschaften]]. Die [[wiki:bematisten|Bematisten]] von ''Alexander dem Großen'' waren Kundschafter und [[wiki:bote|Boten]], Vermesser und Schreiber sowie hervorragende Läufer.\\ Die Technik der Landvermessung ([[https://de.wikipedia.org/wiki/Harpedonapten|Harpedonapten]] in Ägypten ) entstand mit Ackerbau und Sesshaftigkeit als es nötig wurde, fruchtbaren Boden zu verteilen. Vom Raum des fruchtbaren Halbmonds zwischen Persischem Golf bis zum nördlichen Ägypten erfordert Ackerbau meist künstliche Bewässerung. Die begrenzten Landflächen entlang der Flüsse zu verteilen erforderte Wissen und Technik und verhalf diesen damit zur Macht über andere. Fruchtbare Ackerflächen bedeuteten Nahrung und damit Leben. Die dazu nötigen Fähigkeiten verbanden Landvermesser mit Kundschaftern und Geographen bei der Erkundung neuer [[wiki:landschaft|Landschaften]]. Die [[wiki:bematisten|Bematisten]] von ''Alexander dem Großen'' waren Kundschafter und [[wiki:bote|Boten]], Vermesser und Schreiber sowie hervorragende Läufer.\\ Die Technik der Landvermessung ([[https://de.wikipedia.org/wiki/Harpedonapten|Harpedonapten]] in Ägypten ) entstand mit Ackerbau und Sesshaftigkeit als es nötig wurde, fruchtbaren Boden zu verteilen. Vom Raum des fruchtbaren Halbmonds zwischen Persischem Golf bis zum nördlichen Ägypten erfordert Ackerbau meist künstliche Bewässerung. Die begrenzten Landflächen entlang der Flüsse zu verteilen erforderte Wissen und Technik und verhalf diesen damit zur Macht über andere. Fruchtbare Ackerflächen bedeuteten Nahrung und damit Leben.
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