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wiki:peregrinatio_academica

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 ====== Peregrinatio academica ====== ====== Peregrinatio academica ======
-[[Peregrinatio|Peregrinatio]]\\+[[Peregrinatio|Peregrinatio]]\\ 
 Gelehrtenreisen: Studenten, Gelehrte, Gelehrsamkeit (peritia, doctrina, eruditio, scientia)\\  Gelehrtenreisen: Studenten, Gelehrte, Gelehrsamkeit (peritia, doctrina, eruditio, scientia)\\ 
 [[bildungsreise|Bildungsreise]]: Hofmeister, Eruditor (Lehrer), Tutor [[bildungsreise|Bildungsreise]]: Hofmeister, Eruditor (Lehrer), Tutor
  
-Das Phänomen //Peregrinatio academica// setzt Studenten und Lehrende an Universitäten voraus, zwischen denen ein anhaltender Austausch in sichtbarem Maße erfolgt. Als deren älteste gilt die Universität Bologna (1088), in anderen Ländern folgen Oxford (1096), Paris (1150), Salamanca (1254), Lissabon (1290), Prag (1348), Wien (1365), Fünfkirchen, heutiges Pécs (1367), Heidelberg (1386), Löwen (1425), Istanbul (1453), Basel (1460), Pressburg, heutiges Bratislava (1465). Dazwischen erhöht sich die Dichte durch weitere Gründungen. Ab dem 15. Jahrhundert ist+Das Phänomen //Peregrinatio academica// setzt Studenten und Lehrende an Universitäten voraus, zwischen denen ein anhaltender Austausch in sichtbarem Maße erfolgt. Als deren älteste gilt die Universität Bologna (1088), in anderen Ländern folgen Oxford (1096), Paris (1150), Salamanca (1254), Lissabon (1290), Prag (1348), Wien (1365), Fünfkirchen, heutiges Pécs (1367), Heidelberg (1386), Löwen (1425), Istanbul (1453), Basel (1460), Pressburg, heutiges Bratislava (1465). Dazwischen erhöht sich die Dichte durch weitere Gründungen.  
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 +  * ''Irrgang, Stephanie''\\ //[[peregrinatio_academica|Peregrinatio academica]]//\\ Wanderungen und Karrieren von Gelehrten der Universitäten Rostock, Greifswald, Trier und Mainz im 15. Jahrhundert.\\ Freie Univ., Diss. Berlin 2001. 310 S. Stuttgart 2002: Steiner.
  
    »Peregrinatione et studiis ea bona comparantur     »Peregrinatione et studiis ea bona comparantur 
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   - eine allgemeine Kenntnis der zeichnenden Künste //artis pictoriae umbratilem scientiam//«    - eine allgemeine Kenntnis der zeichnenden Künste //artis pictoriae umbratilem scientiam//« 
  
-  * ''August Tholuck'' \\ //Das akademische Leben des 17. Jahrhunderts,//\\ mit besonderer Beziehung auf die protestantisch-theologischen Fakultäten Deutschlands, nach handschriftlichen Quellen v. August Tholuck\\ (=Vorgeschichte des Rationalismus, 1) XII, 327 S. Halle 1853: Anton. [[https://mdz-nbn-resolving.de/details:bsb10448005|Online]]+  * ''August Tholuck''\\ //Das akademische Leben des 17. Jahrhunderts,//\\ mit besonderer Beziehung auf die protestantisch-theologischen Fakultäten Deutschlands, nach handschriftlichen Quellen v. August Tholuck\\ (=Vorgeschichte des Rationalismus, 1) XII, 327 S. Halle 1853: Anton. [[https://mdz-nbn-resolving.de/details:bsb10448005|Online]]
   * 1. Die akademischen Zustände. Darin:   * 1. Die akademischen Zustände. Darin:
     * 16. **Die akademische Reise**\\ S. 305--327 mit ausführlichen Quellenhinweisen in 350 Fussnoten [[https://www.digitale-sammlungen.de/view/bsb10448004?page=314%2C315|Online]]     * 16. **Die akademische Reise**\\ S. 305--327 mit ausführlichen Quellenhinweisen in 350 Fussnoten [[https://www.digitale-sammlungen.de/view/bsb10448004?page=314%2C315|Online]]
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 Danach beschreibt er die Merkmale der Peregrinatio academica und unterfüttert seine Aussagen mit zahllosen Belegen in 350 Fußnoten (hier gekürzt): Danach beschreibt er die Merkmale der Peregrinatio academica und unterfüttert seine Aussagen mit zahllosen Belegen in 350 Fußnoten (hier gekürzt):
-»So gänzlich ist es in Vergessenheit gekommen, daß im 17ten Jahrhundert die peregrinatio academica als nothwendiger Bestandtheil akademischer Bildung angesehen wurde, und diejenigen Universitätsgelehrten und höher gestellten Beamteten, denen sie abging, nur als Ausnahme angesehen werden können.\\ +»So gänzlich ist es in Vergessenheit gekommen, daß im 17ten Jahrhundert die peregrinatio academica als nothwendiger Bestandtheil akademischer Bildung angesehen wurde, und diejenigen Universitätsgelehrten und höher gestellten Beamteten, denen sie abging, nur als Ausnahme angesehen werden können.\\  
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-Und wie alles, so wird auch dies Reisegeschäft nicht perfunctorie, sondern solide betrieben — selten weniger als Ein Jahr, 5-10 Jahre häufig.\\ +Und wie alles, so wird auch dies Reisegeschäft nicht perfunctorie, sondern solide betrieben — selten weniger als Ein Jahr, 5-10 Jahre häufig.\\  
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 Vor dem 17ten Jahrhundert vertritt der Besuch vieler und entfernter Universitäten die akademische Reise. Nicht selten wurden auch damals noch die alten Pfade nach Paris und über die Alpen eingeschlagen, vornehmlich von Medicinern, deren Viele bis an das Ende des 17. Jahrhunderts in Padua promoviren. Auf Vor dem 17ten Jahrhundert vertritt der Besuch vieler und entfernter Universitäten die akademische Reise. Nicht selten wurden auch damals noch die alten Pfade nach Paris und über die Alpen eingeschlagen, vornehmlich von Medicinern, deren Viele bis an das Ende des 17. Jahrhunderts in Padua promoviren. Auf
-Eine Universität beschränken selbst einfache Geistliche sich nur ausnahmsweise, gar nicht selten sind die Fälle, wo 4, ja 6 und 7 Universitäten besucht werden.\\ +Eine Universität beschränken selbst einfache Geistliche sich nur ausnahmsweise, gar nicht selten sind die Fälle, wo 4, ja 6 und 7 Universitäten besucht werden.\\  
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-Berühmte Hebraisten Deutschlands wandern nach Basel, um bei den beiden Buxtorfs die Sprache an der Quelle zu studiren\\ +Berühmte Hebraisten Deutschlands wandern nach Basel, um bei den beiden Buxtorfs die Sprache an der Quelle zu studiren\\  
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-Wie häufig lutherische Magister, auch Schweden und Dänen, auf niederländischen Akademien lehrend auftreten, wurde früher bemerkt\\ +Wie häufig lutherische Magister, auch Schweden und Dänen, auf niederländischen Akademien lehrend auftreten, wurde früher bemerkt\\  
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-Seit dem 17ten Jahrhundert treten die eigentlich gelehrten Reisen ein. In der Regel folgen sie auf die Magisterpromotion, zuweilen auch unmittelbar nach der Berufung zu einer geistlichen oder akademischen Stelle\\ +Seit dem 17ten Jahrhundert treten die eigentlich gelehrten Reisen ein. In der Regel folgen sie auf die Magisterpromotion, zuweilen auch unmittelbar nach der Berufung zu einer geistlichen oder akademischen Stelle\\  
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-Unter den Reisezielen ist das bis an den Anfang des 18ten Jahrhunderts von jedem Cavalier wie von jedem Theologen zunächst erstrebte die Niederlande, jenes compendium orbis eruditi, wie Calixt es nennt. Dieses an Umfang so beschränkte Land, dessen gelehrter Ruhm während des 17ten Jahrhunderts seinem Waffenruhm und seinem industriellen Aufschwunge das Gleichgewicht hält, ist schon in den ersten Jahrzehnden, wo es noch lange nicht die Höhe seines Glanzes erreicht hat, in jeder Hinsicht der Gegenstand der Bewunderung der Reisenden.\\ +Unter den Reisezielen ist das bis an den Anfang des 18ten Jahrhunderts von jedem Cavalier wie von jedem Theologen zunächst erstrebte die Niederlande, jenes compendium orbis eruditi, wie Calixt es nennt. Dieses an Umfang so beschränkte Land, dessen gelehrter Ruhm während des 17ten Jahrhunderts seinem Waffenruhm und seinem industriellen Aufschwunge das Gleichgewicht hält, ist schon in den ersten Jahrzehnden, wo es noch lange nicht die Höhe seines Glanzes erreicht hat, in jeder Hinsicht der Gegenstand der Bewunderung der Reisenden.\\  
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-Nächst Holland wurde von den Theologen England besucht, wiewohl auch schon damals die Klagen über die Koſtbarkeit des dortigen Reisens laut werden. Die Zahl auch dieser englischen Reisenden ist sehr groß ein Magister trifft einstmals auf seinem Schiffe mit vier andern deutschen Magistern zusammen. \\ +Nächst Holland wurde von den Theologen England besucht, wiewohl auch schon damals die Klagen über die Koſtbarkeit des dortigen Reisens laut werden. Die Zahl auch dieser englischen Reisenden ist sehr groß ein Magister trifft einstmals auf seinem Schiffe mit vier andern deutschen Magistern zusammen.\\  
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-Für die Theologen wird Paris namentlich erst gegen Ende des Jahrhunderts ein Strebeziel:\\ +Für die Theologen wird Paris namentlich erst gegen Ende des Jahrhunderts ein Strebeziel:\\  
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 Auch Genf wird schon früh besucht, um die Sprache zu lernen, obwohl merkwürdiger Weise vermöge des damals noch vorherrschenden Patois dieser Intention Auch Genf wird schon früh besucht, um die Sprache zu lernen, obwohl merkwürdiger Weise vermöge des damals noch vorherrschenden Patois dieser Intention
-nicht Genüge geschieht\\ +nicht Genüge geschieht\\  
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 Italien wird in der ersten Hälfte des Jahrhunderts von Italien wird in der ersten Hälfte des Jahrhunderts von
-Theologen nur sparsam besucht. Einige fürchten die Sitten, wie Hutter, welcher sich 1591 den Rath von Pappus erbittet, ob er als Hofmeister nach Italien gehen solle; er würde abgeschreckt durch die falsche Religion, die levitas und Treulosigkeiten der Sitten.\\ +Theologen nur sparsam besucht. Einige fürchten die Sitten, wie Hutter, welcher sich 1591 den Rath von Pappus erbittet, ob er als Hofmeister nach Italien gehen solle; er würde abgeschreckt durch die falsche Religion, die levitas und Treulosigkeiten der Sitten.\\  
- ... \\  + ...\\  
-Erstaunt wird man nun fragen: aber woher die Mittel zu solchen Unternehmungen, wie sie kaum den Begütertsten in der Gegenwart möglich sind, und noch dazu in einer Zeit, wo die Transportmittel so ohne Vergleich unvollkommen waren? In den ersten Zeiten des Jahrhunderts werden nämlich noch die Reisen mit Kaufleuten gemacht.\\ +Erstaunt wird man nun fragen: aber woher die Mittel zu solchen Unternehmungen, wie sie kaum den Begütertsten in der Gegenwart möglich sind, und noch dazu in einer Zeit, wo die Transportmittel so ohne Vergleich unvollkommen waren? In den ersten Zeiten des Jahrhunderts werden nämlich noch die Reisen mit Kaufleuten gemacht.\\  
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-Dazu nehme man noch, daß sich diese Peregrinationslust nicht einmal durch den dreißigjährigen Krieg beschwichtigen ließ. Mitten durch Todesgefahren und Wegelagerer hindurch werden ausländische Univerſitäten bezogen und gelehrte Reisen gemacht.\\ +Dazu nehme man noch, daß sich diese Peregrinationslust nicht einmal durch den dreißigjährigen Krieg beschwichtigen ließ. Mitten durch Todesgefahren und Wegelagerer hindurch werden ausländische Univerſitäten bezogen und gelehrte Reisen gemacht.\\  
- ... \\  + ...\\  
-Eine große Zahl geht als Reisebegleiter\\ +Eine große Zahl geht als Reisebegleiter\\  
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-Etliche erhalten sich und namentlich in Holland durch Privatvorlesungen, Correkturen und kleine literarische Arbeiten\\ +Etliche erhalten sich und namentlich in Holland durch Privatvorlesungen, Correkturen und kleine literarische Arbeiten\\  
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 Fragt man nun nach dem ersichtlichen theologischen Gewinn dieses uns leider ganz abhanden gekommenen theologischen Bildungsmittels, wird man es nicht gerade in derjenigen Hinsicht, welche die Kirchenhistoriker bei Calixt und Spener so sehr hervorzuheben pflegen, den an den Zeitgenossen porliegenden gegentheiligen Erfahrungen nach, sehr gering anschlagen müssen? Es bewährt sich eben auch hier der Spruch, daß wer da hat, dem nur gegeben wird.« Fragt man nun nach dem ersichtlichen theologischen Gewinn dieses uns leider ganz abhanden gekommenen theologischen Bildungsmittels, wird man es nicht gerade in derjenigen Hinsicht, welche die Kirchenhistoriker bei Calixt und Spener so sehr hervorzuheben pflegen, den an den Zeitgenossen porliegenden gegentheiligen Erfahrungen nach, sehr gering anschlagen müssen? Es bewährt sich eben auch hier der Spruch, daß wer da hat, dem nur gegeben wird.«
  
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   * ''Matthias Asche''\\ //„Peregrinatio academica“ in Europa im Konfessionellen Zeitalter. Bestandsaufnahme eines unübersichtlichen Forschungsfeldes und Versuch einer Interpretation unter migrationsgeschichtlichen Aspekten,// Jahrbuch für Europäische Geschichte 6 (2005) 3–33.   * ''Matthias Asche''\\ //„Peregrinatio academica“ in Europa im Konfessionellen Zeitalter. Bestandsaufnahme eines unübersichtlichen Forschungsfeldes und Versuch einer Interpretation unter migrationsgeschichtlichen Aspekten,// Jahrbuch für Europäische Geschichte 6 (2005) 3–33.
-  * ''Matthias Asche'', ''Christian Hesse'', ''Martin Holý''\\ Studentenmigration, Gelehrtennetzwerke und Buchkultur. Basel und die Schweizer Hohen Schulen in ihren Bezügen zu (Ost)Mitteleuropa vom 15. bis 17. Jahrhundert.\\ = Student Migration, Scholarly Networks and Book Culture. Basel and the Swiss Academies in their Relations to (East)Central Europe from the 15th to the 17th Century.\\ Acta Universitatis Carolinae 2023, Tomus LXIII. Fasc. 1 268 S. Prag 2023: Charles University.\\ Umfangreiche slawische und ungarische Quellen zur peregrinatio (academica)+  * ''Matthias Asche'', ''Christian Hesse'', ''Martin Holý''\\ //Studentenmigration, Gelehrtennetzwerke und Buchkultur. Basel und die Schweizer Hohen Schulen in ihren Bezügen zu (Ost)Mitteleuropa vom 15. bis 17. Jahrhundert.//\\ = Student Migration, Scholarly Networks and Book Culture. Basel and the Swiss Academies in their Relations to (East)Central Europe from the 15th to the 17th Century.\\ Acta Universitatis Carolinae 2023, Tomus LXIII. Fasc. 1 268 S. Prag 2023: Charles University.\\ Umfangreiche slawische und ungarische Quellen zur peregrinatio (academica)
   * ''Hans Erich Boedeker''\\ //Sehen, hören, sammeln und schreiben. Gelehrte Reisen im Kommunikationssystem der Gelehrtenrepublik//.\\ Paedagogica Historica, 38.2-3 (2002): 504-532, DOI: 10.1080/0030923020380206   * ''Hans Erich Boedeker''\\ //Sehen, hören, sammeln und schreiben. Gelehrte Reisen im Kommunikationssystem der Gelehrtenrepublik//.\\ Paedagogica Historica, 38.2-3 (2002): 504-532, DOI: 10.1080/0030923020380206
   * ''Giese, Simone''\\ //Studenten aus Mitternacht. Bildungsideal und [[wiki:peregrinatio|peregrinatio]] academica des schwedischen Adels im Zeichen von Humanismus und Konfessionalisierung//.\\ Diss. XXVI, 826 S. Ill. [[https://d-nb.info/992585511/04|Inhalt]] (= Contubernium, 68) Stuttgart 2009: Steiner.   * ''Giese, Simone''\\ //Studenten aus Mitternacht. Bildungsideal und [[wiki:peregrinatio|peregrinatio]] academica des schwedischen Adels im Zeichen von Humanismus und Konfessionalisierung//.\\ Diss. XXVI, 826 S. Ill. [[https://d-nb.info/992585511/04|Inhalt]] (= Contubernium, 68) Stuttgart 2009: Steiner.
wiki/peregrinatio_academica.1783149722.txt.gz · Zuletzt geändert: von Norbert Lüdtke

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