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wiki:feldfuhrkueche

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 ''Joseph Settele'' in München stellte zu diesem Anlass ein Modell im Maßstab 1:8 her (Modèle réduit de marmites ambulantes 'à la Rumford'), heute im Besitz des [[https://www.musee-armee.fr|Musée de l'Armée]] - Hôtel des Invalides, Paris. ''Joseph Settele'' in München stellte zu diesem Anlass ein Modell im Maßstab 1:8 her (Modèle réduit de marmites ambulantes 'à la Rumford'), heute im Besitz des [[https://www.musee-armee.fr|Musée de l'Armée]] - Hôtel des Invalides, Paris.
-  * ''Egon Larsen''\\ ''Graf Rumford''\\ Ein Amerikaner in München\\ 252 S. 10 montierte Tfll., tls. farb., teils doppelseitig, Textzeichn. München 1961: Prestel.\\  Die Biographie von Benjamin Thompson, Graf von Rumford (1753-1814): Sohn eines amerikanischen Farmers, Physiker, Kriegs- und Polizeiminister in Bayern, Schöpfer des englischen Gartens in München, entwickelte die Suppenküche.+  * ''Egon Larsen''\\ ''Graf Rumford''\\ Ein Amerikaner in München\\ 252 S. 10 montierte Tfll., tls. farb., teils doppelseitig, Textzeichn. München 1961: Prestel.\\ Die Biographie von Benjamin Thompson, Graf von Rumford (1753-1814): Sohn eines amerikanischen Farmers, Physiker, Kriegs- und Polizeiminister in Bayern, Schöpfer des englischen Gartens in München, entwickelte die Suppenküche.
  
 **1812** ''Louis Nicolas Davout'' (1770--1823) bestellte rund 60 Feldfuhrküchen für das ihm unterstellte 1. Armeekorps anlässlich des Russlandfeldzuges (24.06.--26.12.1812). Beim Rückzug aus Russland blieben diese Küchen vor der Beresina zurück, eine soll im [[https://shm.ru/museum/mov/|Museum des Vaterländischen Krieges von 1812]] in Moskau zu sehen sein.  **1812** ''Louis Nicolas Davout'' (1770--1823) bestellte rund 60 Feldfuhrküchen für das ihm unterstellte 1. Armeekorps anlässlich des Russlandfeldzuges (24.06.--26.12.1812). Beim Rückzug aus Russland blieben diese Küchen vor der Beresina zurück, eine soll im [[https://shm.ru/museum/mov/|Museum des Vaterländischen Krieges von 1812]] in Moskau zu sehen sein. 
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   * **1813** ''von Kurowski, Friedrich''\\ //Die Feldfuhrküche dargestellt mit Hinsicht auf ihre Notwendigkeit: Ausführbarketi und Anwendung.//\\ 48 S. Salfeld, 1813.\\ Der Schríftsteller Carl Anton Bernhard Friedrich von Kurowski-Eichen (1780–1853) aus Schloß Eichen in der Provinz Königsberg studierte Jura, diente als Offizier in Russland, arbeitete 1817 in der Gewehrfabrik Suhl.    * **1813** ''von Kurowski, Friedrich''\\ //Die Feldfuhrküche dargestellt mit Hinsicht auf ihre Notwendigkeit: Ausführbarketi und Anwendung.//\\ 48 S. Salfeld, 1813.\\ Der Schríftsteller Carl Anton Bernhard Friedrich von Kurowski-Eichen (1780–1853) aus Schloß Eichen in der Provinz Königsberg studierte Jura, diente als Offizier in Russland, arbeitete 1817 in der Gewehrfabrik Suhl. 
-  * **1814** ''Johann Wolfgang Goethe'' legte eine „Acta die Feldfuhrküche betr. 1814" an, die sich im Goethe-Schiller-Ar<hiv in Weimar befindet, dazu gehören Konstruktionszeichnungen seines Besuchers ''Friedrich von Kurkowski-Eichen'', der eine Feldfuhrküche für das Militär entwickelt hatte und damit das Interesse Goethes weckte, der im Großherzogtum für das Militär zuständig war und daher auch seinem Fürstern Herzog Carl August berichtete (WA 4.Abt. 24. Band Seite 167, Tagebücher 24.04. und 26.03.1814). An ''Carl Ludwig von Knebel'' scheibt er 1814 (([[http://www.zeno.org/Literatur/M/Goethe,+Johann+Wolfgang/Briefe/1814|Briefe 24/6714]])): //»Unsere Mechaniker beschäftigt gegenwärtig hier eine Feldfuhrküche, erfunden von einem jungen Manne, Namens Kurowski, welcher sie vor kurzem selbst producirte. Der Gedanke ist sehr glücklich und leidet Ausbildung und Anwendung in's Unendliche. Bey Henniger sind hier schon so viele bestellt, daß er sie gar nicht schaffen kann. Die Jenenser sollen sich auch damit hervorthun.«//+  * **1814** ''Johann Wolfgang Goethe'' legte eine „Acta die Feldfuhrküche betr. 1814" an, die sich im Goethe-Schiller-Ar<hiv in Weimar befindet, dazu gehören Konstruktionszeichnungen seines Besuchers ''Friedrich von Kurkowski-Eichen'', der eine Feldfuhrküche für das Militär entwickelt hatte und damit das Interesse Goethes weckte, der im Großherzogtum für das Militär zuständig war und daher auch seinem Fürstern Herzog Carl August berichtete (WA 4.Abt. 24. Band Seite 167, Tagebücher 24.04. und 26.03.1814). An ''Carl Ludwig von Knebel'' scheibt er 1814 (([[http://www.zeno.org/Literatur/M/Goethe,+Johann+Wolfgang/Briefe/1814|Briefe 24/6714]]))://»Unsere Mechaniker beschäftigt gegenwärtig hier eine Feldfuhrküche, erfunden von einem jungen Manne, Namens Kurowski, welcher sie vor kurzem selbst producirte. Der Gedanke ist sehr glücklich und leidet Ausbildung und Anwendung in's Unendliche. Bey Henniger sind hier schon so viele bestellt, daß er sie gar nicht schaffen kann. Die Jenenser sollen sich auch damit hervorthun.«//
     * ''Heinz Amelung''\\ //Goethe und die Gulaschkanone//\\ Daheim 53.15 (1917)     * ''Heinz Amelung''\\ //Goethe und die Gulaschkanone//\\ Daheim 53.15 (1917)
   * **1814** Weimar: //Erteilung eines Privilegs für den Fabrikanten Ernst Querner und Comp. über die von Friedrich von Kurowski-Eichen erfundene Feldfuhrküche// ((Archivalien-Signatur: B 7742 Bestandssignatur: 6-12-3009 Datierung: 1814 in: Tektonik: Fürstentum Weimar (Weimarer Archiv) Bestand: Polizeisachen Systematik: Polizeisachen der einzelnen Orte Systematik: Weimar [[https://www.archive-in-thueringen.de/de/findbuch/view/searchterm/Thalborn/submit/submit/page/1/searchall/Thalborn/bestand/26125/systematik/187400|Online]]))   * **1814** Weimar: //Erteilung eines Privilegs für den Fabrikanten Ernst Querner und Comp. über die von Friedrich von Kurowski-Eichen erfundene Feldfuhrküche// ((Archivalien-Signatur: B 7742 Bestandssignatur: 6-12-3009 Datierung: 1814 in: Tektonik: Fürstentum Weimar (Weimarer Archiv) Bestand: Polizeisachen Systematik: Polizeisachen der einzelnen Orte Systematik: Weimar [[https://www.archive-in-thueringen.de/de/findbuch/view/searchterm/Thalborn/submit/submit/page/1/searchall/Thalborn/bestand/26125/systematik/187400|Online]]))
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