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wiki:bild_afrika

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 Wer nicht auf eigene Reiseerfahrungen zurückgreifen kann, ist auf die Medien angewiesen. Das Bild von Afrika wächst heran über Kinderbücher //(Zehn kleine Negerlein),// Abenteuerbücher und Filme //(Tarzan)// und so fort. Die ernsthafte Berichterstattung ist rar und stellt meist ab auf medienwirksame Themen. Dann ist Afrika ist ein Kontinent der [[wiki:katastrophe|Katastrophen]]: Vetternwirtschaft, Korruption, Laissez-faire beherrrschen das Bild; die Somalisierung wurde zum festen Begriff: Auflösung der [[wiki:staaten|Staatlichkeit]], Anarchie, Kriegsherren bedienen sich der Kindersoldaten. Damit einher gehen Mord und Massenmord (Ruanda), Hunger (Sahel) und Seuchen (AIDS und Ebola). Manche sprechen vom Dreißigjährigen Krieg Afrikas. Da kann man nur auf einen „Westfälischen Frieden“ hoffen. Wer nicht auf eigene Reiseerfahrungen zurückgreifen kann, ist auf die Medien angewiesen. Das Bild von Afrika wächst heran über Kinderbücher //(Zehn kleine Negerlein),// Abenteuerbücher und Filme //(Tarzan)// und so fort. Die ernsthafte Berichterstattung ist rar und stellt meist ab auf medienwirksame Themen. Dann ist Afrika ist ein Kontinent der [[wiki:katastrophe|Katastrophen]]: Vetternwirtschaft, Korruption, Laissez-faire beherrrschen das Bild; die Somalisierung wurde zum festen Begriff: Auflösung der [[wiki:staaten|Staatlichkeit]], Anarchie, Kriegsherren bedienen sich der Kindersoldaten. Damit einher gehen Mord und Massenmord (Ruanda), Hunger (Sahel) und Seuchen (AIDS und Ebola). Manche sprechen vom Dreißigjährigen Krieg Afrikas. Da kann man nur auf einen „Westfälischen Frieden“ hoffen.
  
-Der Südafrikaner ''Laurens van der Post'' stellte seinem Buch //„Vorstoß ins Innere“// einen Satz von ''Sir Thomas Brown'' voraus:// „Wir tragen mit uns das Wunderbare, das wir außer uns suchen: es liegen ganz Afrika und alle seine Wunder in uns.“// [[wiki:reisebuch|Reiseberichte]] erzählen uns daher mindestens genausoviel über den [[wiki:reisende|Reisenden]] wie über die Bereisten. Während in anderen Kontinenten meist gereist wird, führen nach Afrika immer Expeditionen, für Afrika qualifiziert sich eine bestimmte Art von Reisenden und eigentlich sind sie auf irgendeine Art und Weise alle auf der Suche nach den Quellen des Nils, erliegen dem Afrika-Virus oder dem [[wiki:tropenkoller|Tropenkoller]].+Der Südafrikaner ''Laurens van der Post'' stellte seinem Buch //„Vorstoß ins Innere“// einen Satz von ''Sir Thomas Brown'' voraus://„Wir tragen mit uns das Wunderbare, das wir außer uns suchen: es liegen ganz Afrika und alle seine Wunder in uns.“// [[wiki:reisebuch|Reiseberichte]] erzählen uns daher mindestens genausoviel über den [[wiki:reisende|Reisenden]] wie über die Bereisten. Während in anderen Kontinenten meist gereist wird, führen nach Afrika immer Expeditionen, für Afrika qualifiziert sich eine bestimmte Art von Reisenden und eigentlich sind sie auf irgendeine Art und Weise alle auf der Suche nach den Quellen des Nils, erliegen dem Afrika-Virus oder dem [[wiki:tropenkoller|Tropenkoller]].
  
 Afrika ist jedenfalls der schwarze Kontinent und birgt dunkle Geheimnisse. Der Afrikaforscher und Journalist ''Stanley'' schuf das Wort vom //„dunkelsten Afrika“// (engl. Ausgabe: //Through the dark continent//, London 1878). Dort erwarten den Reisenden //„Schwarze Ritter zwischen Niger und Tschad“//, //„Schwarze Abenteuer“// und //„Schwarze Trommeln“// (Buchtitel). 1980, 100 Jahre nach Stanley erscheint ein populäres Sachbuch von ''Schiffers'': //Afrika - Das Bild des dunklen Erdteils, als die Weißen kamen// (unausgesprochen ist zu ergänzen: … und das Licht brachten). Die dunkelhäutigen Melaniden Indiens und die Ureinwohner Australiens besitzen die gleichen hautschützenden Pigmenten wie die meisten Bewohner Afrikas. Niemand hat deswegen aber je Südindien als „Schwarzindien“ oder [[wiki:australien|Australien]] als „Dunklen Kontinent“ bezeichnet. ''Joachim Ringelnatz'' hat diesen Begriff bereits vor rund 100 Jahren als Titel eines Gedichtes aufgespießt: Afrika ist jedenfalls der schwarze Kontinent und birgt dunkle Geheimnisse. Der Afrikaforscher und Journalist ''Stanley'' schuf das Wort vom //„dunkelsten Afrika“// (engl. Ausgabe: //Through the dark continent//, London 1878). Dort erwarten den Reisenden //„Schwarze Ritter zwischen Niger und Tschad“//, //„Schwarze Abenteuer“// und //„Schwarze Trommeln“// (Buchtitel). 1980, 100 Jahre nach Stanley erscheint ein populäres Sachbuch von ''Schiffers'': //Afrika - Das Bild des dunklen Erdteils, als die Weißen kamen// (unausgesprochen ist zu ergänzen: … und das Licht brachten). Die dunkelhäutigen Melaniden Indiens und die Ureinwohner Australiens besitzen die gleichen hautschützenden Pigmenten wie die meisten Bewohner Afrikas. Niemand hat deswegen aber je Südindien als „Schwarzindien“ oder [[wiki:australien|Australien]] als „Dunklen Kontinent“ bezeichnet. ''Joachim Ringelnatz'' hat diesen Begriff bereits vor rund 100 Jahren als Titel eines Gedichtes aufgespießt:
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 Umgekehrt hat aber auch die helle Haut der Weißen eine besondere Bedeutung in Afrika. Bei vielen afrikanischen Völkern dient traditionell weiße Farbe dazu, um mit Verstorbenen Kontakt aufzunehmen. Mit ihr bemalen Tänzer und Betende ihre Körper, um den guten Ahnengeistern zu gleichen. Der Glaube, daß die im Jenseits lebenden Verstorbenen eine weiße Haut besitzen, rührt daher: zum einen erblaßt die braune Haut Sterbender zusehends, zum anderen kommen Neugeborene hellhäutiger zur Welt, als sie später sind. Dieses Nachdunkeln führen Medizinmänner auf die dunkle Erde und das Einwirken der schwarzen Erdgeister zurück. Umgekehrt hat aber auch die helle Haut der Weißen eine besondere Bedeutung in Afrika. Bei vielen afrikanischen Völkern dient traditionell weiße Farbe dazu, um mit Verstorbenen Kontakt aufzunehmen. Mit ihr bemalen Tänzer und Betende ihre Körper, um den guten Ahnengeistern zu gleichen. Der Glaube, daß die im Jenseits lebenden Verstorbenen eine weiße Haut besitzen, rührt daher: zum einen erblaßt die braune Haut Sterbender zusehends, zum anderen kommen Neugeborene hellhäutiger zur Welt, als sie später sind. Dieses Nachdunkeln führen Medizinmänner auf die dunkle Erde und das Einwirken der schwarzen Erdgeister zurück.
  
-Manche Botschaften der Reisebuchautoren zielt aufs [[wiki:tiere|Animalische]]:\\ //»Warum musste sie [die Natur] mir diese Bürde von Hässlichkeit aufladen? [...] Warum gerade mir die Lappländernase? Gerade mir dieses Mohrenmaul? Diese Hottentottenaugen? Wirklich, ich glaube, sie hat von allen Menschensorten das Scheußliche auf einen Haufen geworfen und mich daraus gebacken?«// So beklagt sich ''Franz Moor'' in ''Schillers'' Drama //[[http://www.zeno.org/Literatur/M/Schiller,+Friedrich/Dramen/Die+R%C3%A4uber/1.+Akt/1.+Szene|Die Räuber]]// 1782 über sein Aussehen. In den 30er Jahren weilte der Schweizer ''Mittendorfer''// „Unter Zwergmenschen und Riesenaffen“//; ''Bernatzik'' schreibt über: //„Typen und Tiere im Sudan“//. ''Schomburgk & Hagenbeck'' bringen ihr Afrikabild auf den Punkt: //„Wild und Wilde im Herzen Afrikas“//, Berger stellt 1933 die Alternative: „Schwarz oder weiß. Antlitz und Schicksal des dunklen Erdteils“. Nach so vielen Extremen titelt ''Alexander Lake'' 1956 ironisch: //„Bestien springen dich an. Die aufsehenerregende Wahrheit über lauernde Bestien und lügende Jäger“//.+Manche Botschaften der Reisebuchautoren zielt aufs [[wiki:tiere|Animalische]]:\\ //»Warum musste sie [die Natur] mir diese Bürde von Hässlichkeit aufladen? [...] Warum gerade mir die Lappländernase? Gerade mir dieses Mohrenmaul? Diese Hottentottenaugen? Wirklich, ich glaube, sie hat von allen Menschensorten das Scheußliche auf einen Haufen geworfen und mich daraus gebacken?«// So beklagt sich ''Franz Moor'' in ''Schillers'' Drama //[[http://www.zeno.org/Literatur/M/Schiller,+Friedrich/Dramen/Die+R%C3%A4uber/1.+Akt/1.+Szene|Die Räuber]]//1782 über sein Aussehen. In den 30er Jahren weilte der Schweizer ''Mittendorfer''// „Unter Zwergmenschen und Riesenaffen“//; ''Bernatzik'' schreibt über://„Typen und Tiere im Sudan“//. ''Schomburgk & Hagenbeck'' bringen ihr Afrikabild auf den Punkt://„Wild und Wilde im Herzen Afrikas“//, Berger stellt 1933 die Alternative: „Schwarz oder weiß. Antlitz und Schicksal des dunklen Erdteils“. Nach so vielen Extremen titelt ''Alexander Lake'' 1956 ironisch://„Bestien springen dich an. Die aufsehenerregende Wahrheit über lauernde Bestien und lügende Jäger“//.
  
 Nach dem Zweiten Weltkrieg meint man es gut, wohlwollend werden die Kolonien in die Selbständigkeit entlassen – aber auch, weil sich England und Frankreich die Kolonien nicht mehr leisten können. Deutschland hat es besser, seine Kolonien sind schon seit der Versailler Konferenz nach dem Ersten Weltkrieg abhanden gekommen. Das erweist sich nun als Vorteil, man gilt nicht als Kolonialherr und erkauft sich die Sympathie der Dritten Welt durch Entwicklungshilfe. Nach dem Zweiten Weltkrieg meint man es gut, wohlwollend werden die Kolonien in die Selbständigkeit entlassen – aber auch, weil sich England und Frankreich die Kolonien nicht mehr leisten können. Deutschland hat es besser, seine Kolonien sind schon seit der Versailler Konferenz nach dem Ersten Weltkrieg abhanden gekommen. Das erweist sich nun als Vorteil, man gilt nicht als Kolonialherr und erkauft sich die Sympathie der Dritten Welt durch Entwicklungshilfe.
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 //»Über Florences frühe Kindheit gibt es nur spärliche Aufzeichnungen – sie war einfach schon immer eine geheimnisvolle Frau. … Anstelle schwerfälliger Formulierungen wie „Mag sie gesagt haben“ oder „hat er sich vermutlich gefragt“ habe ich Florence … Gedanken und Worte in den Mund gelegt …«// Anders formuliert: die Menge an Fakten ist hier umgekehrt proportional zum Umfang des Buches. Siebenseitige Anmerkungen, eine achtseitige [[wiki:literaturliste_biographien|Biographie]] sowie Hinweise zu den benutzten Archiven lassen auf eine gründliche Recherche schließen. Gleichwohl liefern die Fakten nur das Skelett für eine Biographie, die sich über weite Strecke der [[wiki:illusionen|Fiktion]] bedient. Shipman ist Professorin für Anthropologie und preisgekrönte Autorin, weiß also sehr wohl mit beidem umzugehen. Viele werden das sehr unterhaltsam und spannend finden, doch mein Fall ist das nicht. //»Über Florences frühe Kindheit gibt es nur spärliche Aufzeichnungen – sie war einfach schon immer eine geheimnisvolle Frau. … Anstelle schwerfälliger Formulierungen wie „Mag sie gesagt haben“ oder „hat er sich vermutlich gefragt“ habe ich Florence … Gedanken und Worte in den Mund gelegt …«// Anders formuliert: die Menge an Fakten ist hier umgekehrt proportional zum Umfang des Buches. Siebenseitige Anmerkungen, eine achtseitige [[wiki:literaturliste_biographien|Biographie]] sowie Hinweise zu den benutzten Archiven lassen auf eine gründliche Recherche schließen. Gleichwohl liefern die Fakten nur das Skelett für eine Biographie, die sich über weite Strecke der [[wiki:illusionen|Fiktion]] bedient. Shipman ist Professorin für Anthropologie und preisgekrönte Autorin, weiß also sehr wohl mit beidem umzugehen. Viele werden das sehr unterhaltsam und spannend finden, doch mein Fall ist das nicht.
  
-Der Plot: Das 14-Jährige Waisenmädchen ''Florence Szász'' wird 1859 auf einem osmanischen Sklavenmarkt angeboten, wo es vom Afrikaforscher ''Sam Baker'' entdeckt und ersteigert wird. Die beiden heiraten und reisen gemeinsam nilaufwärts. 1863 treffen sie in Gondokoro, einem alten Handelsplatz, ihren Landsmann Speke, der nilabwärts bis hierher vorgedrungen war. //»The Nile is settled«// (Der Nil ist erforscht) konnte Speke in einem knappen, stolzen Telegramm nach London berichten. Der Verlag bewirbt daher// »ein wichtiges Kapitel Entdeckergeschichte aus weiblicher Sicht.«//+Der Plot: Das 14-Jährige Waisenmädchen ''Florence Szász'' wird 1859 auf einem osmanischen Sklavenmarkt angeboten, wo es vom Afrikaforscher ''Sam Baker'' entdeckt und ersteigert wird. Die beiden heiraten und reisen gemeinsam nilaufwärts. 1863 treffen sie in Gondokoro, einem alten Handelsplatz, ihren Landsmann Speke, der nilabwärts bis hierher vorgedrungen war. //»The Nile is settled«// (Der Nil ist erforscht) konnte Speke in einem knappen, stolzen Telegramm nach London berichten. Der Verlag bewirbt daher//»ein wichtiges Kapitel Entdeckergeschichte aus weiblicher Sicht.«//
  
 Erst Mitte August 1898 gelangte der deutsche Arzt und Forschungsreisende ''Richard Kandt'' zum Ursprung des //Rukurara Kagera// (?) in 2440 m Höhe, dessen Quellen heute als die am entferntesten von der Mündung des Nils gelegene gilt und von welcher das Wasser eine Strecke von 7720 km bis zur Küste des Mittelmeers zurücklegt (ca. 6671 km vom Victoriasee) : //» … ein kleiner feuchter Kessel am Ende einer Klamm, aus deren Boden die Quelle nicht sprudelnd, sondern Tropfen für Tropfen dringt: Caput Nili … Quelle des Nils.«// Erst Mitte August 1898 gelangte der deutsche Arzt und Forschungsreisende ''Richard Kandt'' zum Ursprung des //Rukurara Kagera// (?) in 2440 m Höhe, dessen Quellen heute als die am entferntesten von der Mündung des Nils gelegene gilt und von welcher das Wasser eine Strecke von 7720 km bis zur Küste des Mittelmeers zurücklegt (ca. 6671 km vom Victoriasee) : //» … ein kleiner feuchter Kessel am Ende einer Klamm, aus deren Boden die Quelle nicht sprudelnd, sondern Tropfen für Tropfen dringt: Caput Nili … Quelle des Nils.«//
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 Diese Hilflosigkeit prägt (fast) alle Bücher über Afrika. Die Sprache scheint nicht mächtig genug zu sein, das Erlebnis Afrika in allgemein verständliche Bilder zu kleiden. Einen Satz finde ich, bei dem ich heftig nicken muß: //»Es gibt keine Grauwerte in Afrika. Das Leben ist immer intensiv, schwarz oder weiß, gut oder furchtbar, herrlich oder abstoßend, euphorisierend oder deprimierend.«// Heute Lust und Liebe, morgen Grauen und [[wiki:grenze_zwischen_leben_und_tod|Tod]]. Der [[wiki:reisende|Reisende]] setzt sich einer physischen Unmittelbarkeit aus, die einfach echt ist, jenseits aller moralischen Kategorien. Michael Birnbaum hat das erkannt, setzt sich dem aus und offenbart seine Hilfslosigkeit, ohne daß seine Liebe zu Afrika deswegen kleiner wird. Und deswegen ist dies ein gutes Afrikabuch, auch wenn der Werbetexter es nicht kapiert hat. Diese Hilflosigkeit prägt (fast) alle Bücher über Afrika. Die Sprache scheint nicht mächtig genug zu sein, das Erlebnis Afrika in allgemein verständliche Bilder zu kleiden. Einen Satz finde ich, bei dem ich heftig nicken muß: //»Es gibt keine Grauwerte in Afrika. Das Leben ist immer intensiv, schwarz oder weiß, gut oder furchtbar, herrlich oder abstoßend, euphorisierend oder deprimierend.«// Heute Lust und Liebe, morgen Grauen und [[wiki:grenze_zwischen_leben_und_tod|Tod]]. Der [[wiki:reisende|Reisende]] setzt sich einer physischen Unmittelbarkeit aus, die einfach echt ist, jenseits aller moralischen Kategorien. Michael Birnbaum hat das erkannt, setzt sich dem aus und offenbart seine Hilfslosigkeit, ohne daß seine Liebe zu Afrika deswegen kleiner wird. Und deswegen ist dies ein gutes Afrikabuch, auch wenn der Werbetexter es nicht kapiert hat.
  
-Bei Amazon steht:// »Dabei beschreibt der Autor nicht chronologisch, er springt nach vorne und wieder zurück. Das macht es etwas schwer, den Überblick zu bewahren. Jedes neue Kapitel verlangt vom Leser, sich von Neuem zu orientieren.«// Stimmt. Und es gibt kein Register. That's Africa. +Bei Amazon steht://»Dabei beschreibt der Autor nicht chronologisch, er springt nach vorne und wieder zurück. Das macht es etwas schwer, den Überblick zu bewahren. Jedes neue Kapitel verlangt vom Leser, sich von Neuem zu orientieren.«// Stimmt. Und es gibt kein Register. That's Africa. 
  
 ===== Literatur ===== ===== Literatur =====
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   * ''Khalid Chaouch''\\ //British Travellers to Morocco and their Accounts, from mid-16th to mid-20th Centuries: A Bibliography//\\ University of Ben Mellal. [[https://extra.shu.ac.uk/wpw/morocco/Chaouch/Chaouch.htm#3|Online]]\\ 102 gedruckte Quellen englischer Reisender von 1551 bis 1966, namentlich: ((Lancelot Addison, James Aldy, William Allan, John Balthorpe, G. Beauclerk, Isabella Bird, Henry Bishop, Robert Blake, Roger Bodenham, Stephen Bonsal, E. W. Bovil, Henry Boyde, Captain John Braithwaite, Frank Brangwyn, Arthur Brooke, Francis Brooks, Robin Bryans, John Buffa, John Bagnold Burgess, George Carteret, Hugh Cholmley, Captain Colville, John Cooke, see Fletcher, Robert Cottington, Cowan, Joseph Crawhall, James Curtis, A. J. Dowson, John Dunton, Adam Elliot, Nina Epton, Henry Finck, Francis Fletcher, Robert Bontine Cunninghame Graham, Thomas Alexander Ferguson Graham, Lady Agnes Grove, Frederick Hardman, Walter B. Harris, John Harrison, John Drummond Hay, Hind-Smith, Thomas Hodgkin, John Evan Hodgson, Edmond Hogan, Joseph D. Hooker, George Edmund Hott, James Grey Jackson, Lieutenant colonel Jardine, Captain Johnson, Johnston, Keatinge, Augustus Osborne Lamplough, John Lavery, Arthur Leared, William Lemprière, Wyndham Lewis, William Lithgow, Alys Lowth, Donald Mackenzie, Francis Macnab, George Maw, Gavin Maxwell, Peter Mayne, James McBey, Budgett Meakin, Lady Dorothy Mills, G. Montbard, Elizabeth Murray, Simon Ockley, Thomas Pellow, Samuel Pepys, Amelia Perrier, Thomas Phelps, G. Ward Price, James Richardson, David Roberts, Henry Roberts, Charles Robertson, Thomas Roscoe, John Ross, Sarcelle (alias Payton), Stephen Scot, Thomas Shaw, Anthony Sherley, John Smith, Major A. Gibbon Spilsbury, Hugh E. M. Stutfield, James Thomas, Margaret Thomas, Joseph Thomson, Philip Durham Trotter, Thomas Troughton, David Urquhart, Verschoyle, Michel Vienchange, Howard Vyse, Ch. Warner, Robert S. Watson, Dr. Spence Watson, Edward Waltham, John Williams, John Windus, R. Caton Woodville))   * ''Khalid Chaouch''\\ //British Travellers to Morocco and their Accounts, from mid-16th to mid-20th Centuries: A Bibliography//\\ University of Ben Mellal. [[https://extra.shu.ac.uk/wpw/morocco/Chaouch/Chaouch.htm#3|Online]]\\ 102 gedruckte Quellen englischer Reisender von 1551 bis 1966, namentlich: ((Lancelot Addison, James Aldy, William Allan, John Balthorpe, G. Beauclerk, Isabella Bird, Henry Bishop, Robert Blake, Roger Bodenham, Stephen Bonsal, E. W. Bovil, Henry Boyde, Captain John Braithwaite, Frank Brangwyn, Arthur Brooke, Francis Brooks, Robin Bryans, John Buffa, John Bagnold Burgess, George Carteret, Hugh Cholmley, Captain Colville, John Cooke, see Fletcher, Robert Cottington, Cowan, Joseph Crawhall, James Curtis, A. J. Dowson, John Dunton, Adam Elliot, Nina Epton, Henry Finck, Francis Fletcher, Robert Bontine Cunninghame Graham, Thomas Alexander Ferguson Graham, Lady Agnes Grove, Frederick Hardman, Walter B. Harris, John Harrison, John Drummond Hay, Hind-Smith, Thomas Hodgkin, John Evan Hodgson, Edmond Hogan, Joseph D. Hooker, George Edmund Hott, James Grey Jackson, Lieutenant colonel Jardine, Captain Johnson, Johnston, Keatinge, Augustus Osborne Lamplough, John Lavery, Arthur Leared, William Lemprière, Wyndham Lewis, William Lithgow, Alys Lowth, Donald Mackenzie, Francis Macnab, George Maw, Gavin Maxwell, Peter Mayne, James McBey, Budgett Meakin, Lady Dorothy Mills, G. Montbard, Elizabeth Murray, Simon Ockley, Thomas Pellow, Samuel Pepys, Amelia Perrier, Thomas Phelps, G. Ward Price, James Richardson, David Roberts, Henry Roberts, Charles Robertson, Thomas Roscoe, John Ross, Sarcelle (alias Payton), Stephen Scot, Thomas Shaw, Anthony Sherley, John Smith, Major A. Gibbon Spilsbury, Hugh E. M. Stutfield, James Thomas, Margaret Thomas, Joseph Thomson, Philip Durham Trotter, Thomas Troughton, David Urquhart, Verschoyle, Michel Vienchange, Howard Vyse, Ch. Warner, Robert S. Watson, Dr. Spence Watson, Edward Waltham, John Williams, John Windus, R. Caton Woodville))
   * ''Khalid Chaouch''\\ //European Travels to Morocco//\\ Encyclopédie du Maroc, Encyclopedia of Morocco, Vol. 13 ( Sale : Imprimerie Sala, 2001/1422H) 4297   * ''Khalid Chaouch''\\ //European Travels to Morocco//\\ Encyclopédie du Maroc, Encyclopedia of Morocco, Vol. 13 ( Sale : Imprimerie Sala, 2001/1422H) 4297
-  * ''Chamekh, Mohamed ''\\ //Algeria in British travel writing (1850–1930): images and perceptions.//\\ Athens Journal of Tourism 5.4 (2018) 271–282. [[https://www.athensjournals.gr/tourism/2018-5-4-2-Chamekh.pdf|Online]]+  * ''Chamekh, Mohamed''\\ //Algeria in British travel writing (1850–1930): images and perceptions.//\\ Athens Journal of Tourism 5.4 (2018) 271–282. [[https://www.athensjournals.gr/tourism/2018-5-4-2-Chamekh.pdf|Online]]
   * ''Gert Chesi''\\ //Afrika im Herzen//\\ Erinnerungen, Reflexionen, Fotografien\\ Haymon Innsbruck 2002   * ''Gert Chesi''\\ //Afrika im Herzen//\\ Erinnerungen, Reflexionen, Fotografien\\ Haymon Innsbruck 2002
   * ''Gert Chesi''\\ //Voodoo in Afrika//\\ Menschen im Banne der Götter.\\ Haymon Innsbruck 2003   * ''Gert Chesi''\\ //Voodoo in Afrika//\\ Menschen im Banne der Götter.\\ Haymon Innsbruck 2003
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   * ''Perkins, Kenneth J.''\\ //So Near and Yet So Far: British Tourism in Algiers, 1860–1914.//\\ S. 217−235 in: Martin Farr, Xavier Guégan (Hg.): //The British Abroad Since the Eighteenth Century.//\\ Band 1: Travellers and tourists.\\ London 2013: Palgrave Macmillan   * ''Perkins, Kenneth J.''\\ //So Near and Yet So Far: British Tourism in Algiers, 1860–1914.//\\ S. 217−235 in: Martin Farr, Xavier Guégan (Hg.): //The British Abroad Since the Eighteenth Century.//\\ Band 1: Travellers and tourists.\\ London 2013: Palgrave Macmillan
   * ''Pfäfflin, Georg F.''\\ //Exotisch - höfisch - bürgerlich. Afrikaner in Württemberg vom [[wiki:unterwegs_im_15._jahrhundert|15.]]--[[wiki:unterwegs_im_19._jahrhundert|19.]] Jahrhundert.//\\ ZEP: Zeitschrift für internationale Bildungsforschung und Entwicklungspädagogik 24 (2001) 4, S. 16-17 Frankfurt/ Main Verlag für Interkulturelle Kommunikation (IKO) 2001 [[https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:0111-pedocs-62325|Online]].   * ''Pfäfflin, Georg F.''\\ //Exotisch - höfisch - bürgerlich. Afrikaner in Württemberg vom [[wiki:unterwegs_im_15._jahrhundert|15.]]--[[wiki:unterwegs_im_19._jahrhundert|19.]] Jahrhundert.//\\ ZEP: Zeitschrift für internationale Bildungsforschung und Entwicklungspädagogik 24 (2001) 4, S. 16-17 Frankfurt/ Main Verlag für Interkulturelle Kommunikation (IKO) 2001 [[https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:0111-pedocs-62325|Online]].
-  * ''Johny Pitts''\\ //Afropäisch//\\ Eine Reise durch das schwarze Europa.\\ 461 S., einige Abb., Suhrkamp Verlag 2020\\  Der Autor reist durch die Kultur europäischer People of Colour in europäischen Metropolen mit verknüpft dabei Reportage und literarischem Essay.+  * ''Johny Pitts''\\ //Afropäisch//\\ Eine Reise durch das schwarze Europa.\\ 461 S., einige Abb., Suhrkamp Verlag 2020\\ Der Autor reist durch die Kultur europäischer People of Colour in europäischen Metropolen mit verknüpft dabei Reportage und literarischem Essay.
   * ''Plischke, Hans''\\ //Deutsche Arbeit in Afrika im 16. und 17. Jahrhundert//\\ S. 10--19 In: Beiträge zur Kolonialforschung. Tagungsband. 1 Berlin 1943: Reimer. [[https://d-nb.info/362965730/04|Inhalt]]   * ''Plischke, Hans''\\ //Deutsche Arbeit in Afrika im 16. und 17. Jahrhundert//\\ S. 10--19 In: Beiträge zur Kolonialforschung. Tagungsband. 1 Berlin 1943: Reimer. [[https://d-nb.info/362965730/04|Inhalt]]
   * ''Garcia Ramon, Maria Dolores'', ''Joan Nogué'', ''Perla Zusman'' (Hg.)\\ //Una mirada catalana a l'Africa. Viatgers i viatgeres dels segles XIX i XX (1859−1936).//\\ (=Collecció Guimet, 100) 377 S. Lleida 2008: Pagés.   * ''Garcia Ramon, Maria Dolores'', ''Joan Nogué'', ''Perla Zusman'' (Hg.)\\ //Una mirada catalana a l'Africa. Viatgers i viatgeres dels segles XIX i XX (1859−1936).//\\ (=Collecció Guimet, 100) 377 S. Lleida 2008: Pagés.
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   * ''Wendy Laura Belcher'', ''Cohen, Leonardo'' (Hg.) et al.\\ //The Jesuits in Ethiopia (1609-1641).// (=Äthiopistische Forschungen, 84) XVI, 272 S. Wiesbaden 2018: Harrassowitz.\\ Die erste englische Übersetzung lateinischer Briefe zur Jesuitenmission in Äthiopien. 1612 konvertierte Kaiser Susenyos zum katholischen Glauben und erklärte 1621 den römischen Katholizismus zur Staatsreligion. 1633 vertrieb dessen Sohn Fasilädäs die Jesuiten.   * ''Wendy Laura Belcher'', ''Cohen, Leonardo'' (Hg.) et al.\\ //The Jesuits in Ethiopia (1609-1641).// (=Äthiopistische Forschungen, 84) XVI, 272 S. Wiesbaden 2018: Harrassowitz.\\ Die erste englische Übersetzung lateinischer Briefe zur Jesuitenmission in Äthiopien. 1612 konvertierte Kaiser Susenyos zum katholischen Glauben und erklärte 1621 den römischen Katholizismus zur Staatsreligion. 1633 vertrieb dessen Sohn Fasilädäs die Jesuiten.
   * ''Eduard Blondeel Van Cuelebroeck''\\ Rapport et mémoires sur la colonisation de l'Abyssinie, soutenues au gouvernement belge, 1839-1842, (1844).   * ''Eduard Blondeel Van Cuelebroeck''\\ Rapport et mémoires sur la colonisation de l'Abyssinie, soutenues au gouvernement belge, 1839-1842, (1844).
-    * ''O. Petitjean''\\ //Le premier projet de colonisation belge : le voyage d'exploration du consul Edouard Blondeel en Abyssinie, 1840-1842//\\La revue belge, 60 (1924) 691-710+    * ''O. Petitjean''\\ //Le premier projet de colonisation belge : le voyage d'exploration du consul Edouard Blondeel en Abyssinie, 1840-1842//\\ La revue belge, 60 (1924) 691-710
     * ''Duchesne, Albert''\\ //Le voyage d'exploration du consul Blondeel en Abyssinie, 1840-1842: contribution à l'histoire coloniale de la Belgique//\\ 307 S. Diss. Universite Libre de Bruxelles Université libre de Bruxelles, Faculté de Philosophie et Lettres, Bruxelles, 1939. [[https://dipot.ulb.ac.be/dspace/bitstream/2013/209028/3/726fa8e2-50e6-4976-953f-2abf692f96ac.txt|pdf online]]     * ''Duchesne, Albert''\\ //Le voyage d'exploration du consul Blondeel en Abyssinie, 1840-1842: contribution à l'histoire coloniale de la Belgique//\\ 307 S. Diss. Universite Libre de Bruxelles Université libre de Bruxelles, Faculté de Philosophie et Lettres, Bruxelles, 1939. [[https://dipot.ulb.ac.be/dspace/bitstream/2013/209028/3/726fa8e2-50e6-4976-953f-2abf692f96ac.txt|pdf online]]
   * ''Bruce, James''\\ //Travels to discover the source of the Nile in the years 1768, 1769, 1770, 1771, 1773 and 1777 in five volumes.//\\ Edinburgh 1790: J. Ruthven, for G.G.J. and J. Robinson, London. [[https://www.europeana.eu/de/item/08711/https___www_biodiversitylibrary_org_item_131747#annotations|Online]] Erweiterte Ausgabe 1805.   * ''Bruce, James''\\ //Travels to discover the source of the Nile in the years 1768, 1769, 1770, 1771, 1773 and 1777 in five volumes.//\\ Edinburgh 1790: J. Ruthven, for G.G.J. and J. Robinson, London. [[https://www.europeana.eu/de/item/08711/https___www_biodiversitylibrary_org_item_131747#annotations|Online]] Erweiterte Ausgabe 1805.
-  * ''Combes, Edmond''; ''Tamisier, Maurice''\\Voyage en Abyssinie, dans le pays des Galla, de Choa et d'Ifat : précédé d'une excursion dans l'Arabie-Heureuse... 1835-1837. 5 Bände. Paris 1838: L. Desessart. [[https://gallica.bnf.fr/ark:/12148/bpt6k63445712|Online]]\\ Basierend auf Archivmaterial, jedoch keine Ausgabe der Originalberichte, obgleich er ''Goblet d'Alvielle'' zitiert, der bereits 1875 in //La Patrie Belgica// bedauert hatte //»ses lettres remplies des détails les plus curieux sur les péripéties de son voyage n'eussent point été publiées«//.+  * ''Combes, Edmond''; ''Tamisier, Maurice''\\ Voyage en Abyssinie, dans le pays des Galla, de Choa et d'Ifat : précédé d'une excursion dans l'Arabie-Heureuse... 1835-1837. 5 Bände. Paris 1838: L. Desessart. [[https://gallica.bnf.fr/ark:/12148/bpt6k63445712|Online]]\\ Basierend auf Archivmaterial, jedoch keine Ausgabe der Originalberichte, obgleich er ''Goblet d'Alvielle'' zitiert, der bereits 1875 in//La Patrie Belgica//bedauert hatte//»ses lettres remplies des détails les plus curieux sur les péripéties de son voyage n'eussent point été publiées«//.
   * ''Gobat, Samuel''\\ //Journal of a three years' residence in Abyssinia in furtherance of the objects of the Church Missionary Society.//\\ XXI, 372, [16] S. Faltkarte. London, 1834: Hatchard, Seeley. Ausgabe 1840 ergänzt: //To which is added, a brief history of the church in Abyssinia, by the Rev. Samuel Lee, D.D.//   * ''Gobat, Samuel''\\ //Journal of a three years' residence in Abyssinia in furtherance of the objects of the Church Missionary Society.//\\ XXI, 372, [16] S. Faltkarte. London, 1834: Hatchard, Seeley. Ausgabe 1840 ergänzt: //To which is added, a brief history of the church in Abyssinia, by the Rev. Samuel Lee, D.D.//
     * ''Heinrich Wilhelm Josias Thiersch''\\ //Samuel Gobat : Evangelischer Bischof in Jerusalem. Sein Leben und Wirken meist nach seinen eigenen Aufzeichnungen//\\ Mit Gobat's und seiner Frau Bildern in Stahlstich und 8 Landschaften in Holzschnitt\\ Basel 1884: Spitteler.     * ''Heinrich Wilhelm Josias Thiersch''\\ //Samuel Gobat : Evangelischer Bischof in Jerusalem. Sein Leben und Wirken meist nach seinen eigenen Aufzeichnungen//\\ Mit Gobat's und seiner Frau Bildern in Stahlstich und 8 Landschaften in Holzschnitt\\ Basel 1884: Spitteler.
   * ''G. Malécot''\\ //Les voyageurs français et les relations entre la France et l'Abyssinie de 1835 à 1870.//\\ 133 S. Paris 1972: Société Française d'Histoire d'Outre Mer, Librairie Orientaliste Paul Geuthner. [[https://doi.org/10.1017/S0021853700014626|Kritische Rezension]]   * ''G. Malécot''\\ //Les voyageurs français et les relations entre la France et l'Abyssinie de 1835 à 1870.//\\ 133 S. Paris 1972: Société Française d'Histoire d'Outre Mer, Librairie Orientaliste Paul Geuthner. [[https://doi.org/10.1017/S0021853700014626|Kritische Rezension]]
-  * ''Punkhurst, Richard'' \\ //Travellers in Ethiopia.//\\ VII, 147 S. London 1965: Oxford University Press.+  * ''Punkhurst, Richard''\\ //Travellers in Ethiopia.//\\ VII, 147 S. London 1965: Oxford University Press.
   * ''Eduard Rüppell''\\ //Reise in Abyssinien//\\ 2 Textbände Frankfurt am Main 1838--1840: Schmerber ([[https://catalog.hathitrust.org/api/volumes/oclc/35070624.html|Online]]) und 5 Atlasbände Frankfurt am Main 1826-1828: Brönner ([[https://hdl.handle.net/2027/mdp.39015063445285|Online]]); u.a. mit einer Karte des Nilstroms zwischen Wadi-Halfa und Barkal   * ''Eduard Rüppell''\\ //Reise in Abyssinien//\\ 2 Textbände Frankfurt am Main 1838--1840: Schmerber ([[https://catalog.hathitrust.org/api/volumes/oclc/35070624.html|Online]]) und 5 Atlasbände Frankfurt am Main 1826-1828: Brönner ([[https://hdl.handle.net/2027/mdp.39015063445285|Online]]); u.a. mit einer Karte des Nilstroms zwischen Wadi-Halfa und Barkal
     * ''Robert Mertens''\\ //Eduard Rüppell. Leben und Werk eines Forschungsreisenden//\\ (=Senckenberg-Buch, 24, Bd. 14) 388 S. 16 Bl. Abb. Frankfurt am Main 1949: Kramer. [[https://d-nb.info/453340598/04|Inhalt]]     * ''Robert Mertens''\\ //Eduard Rüppell. Leben und Werk eines Forschungsreisenden//\\ (=Senckenberg-Buch, 24, Bd. 14) 388 S. 16 Bl. Abb. Frankfurt am Main 1949: Kramer. [[https://d-nb.info/453340598/04|Inhalt]]
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