| Reiselied | |||
|
Download von |
am: 07. Mai 2002 | . | |
|
hier gespeichert unter |
Archiv zur
Geschichte des Individuellen Reisens AGIR
www.reisegeschichte.de |
||
| Bitte nennen Sie beim Zitieren oder Downloaden die originäre Quelle. Über einen Link auf AGIR würden wir uns freuen. | |||
| Beamtenwillkür treibt mich fort | |||
|
Text
|
Friedrich Hecker | ||
|
Melodie
|
Michael Zacheial | ||
|
|
|||
|
1
|
Leb wohl, du teures
Land, das mich geboren, Beamtenwillkür treibt mich fort von hier. Ich hab Amerika mir auserkoren. Dort scheint allein der Freiheit Sonne mir. Dort drücken mich nicht der Tyrannen Ketten, dort schätzt man erst des Lebens hohen Wert, und wer sich will aus Sklaverei erretten, der folge mir, dort wird er erst geehrt |
||
|
Refrain
|
|||
|
2
|
Dort kennt man
nicht die stolzen Fürstenknechte, verprassend nur des Landmanns sauren Schweiß, dort freut der Mensch sich seiner Menschenrechte, er erntet auch die Frucht von seinem Fleiß. Es quälen ihn nicht jene Müßiggänger, durch Fürstengunst betitelt und besternt. Das Sklavenwort 'Euer Gnaden' und 'Gestrengen' ist aus dem Reich der Sprache weit entfernt |
||
|
3
|
Nach diesem Lande laßt
uns, ihr Brüder, ziehen, |
||
| Kontakt & weitere Informationen | |||