| Reiselied | |||
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am: 07. Mai 2002 | . |
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Archiv zur
Geschichte des Individuellen Reisens AGIR
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| Der frohe Wandersmann | |||
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Text
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Joseph von Eichendorff | ||
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Melodie
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1
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Wem Gott will rechte Gunst erweisen, Den schickt er in die weite Welt; Dem will er seine Wunder weisen In Berg und Wald und Strom und Feld. |
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Refrain
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2
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Die Trägen, die zu Hause liegen, Erquicket nicht das Morgenrot, Sie wissen nur von Kinderwiegen, Von Sorgen, Last und Not um Brot. |
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3
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Die Bächlein von den Bergen springen, Die Lerchen schwirren hoch vor Lust, Was sollt ich nicht mit ihnen singen Aus voller Kehl und frischer Brust |
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4
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Den lieben Gott lass ich nur walten; Der Bächlein, Lerchen, Wald und Feld Und Erd und Himmel will erhalten, Hat auch mein Sach aufs best bestellt! |
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