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ain buch fon zé do rock fom winde ferfeeltBerlin: Edition diá 1995. 12,5x20,5cm: 280 S. DM Auch eine Weltreise, wie vorhin das Buch. Ein sprachbegabter Deutsch-Brasilianer reist vom »land der farblich rausgeforderten menshen« in den »ser naen osten« und erzählt von »de abentoia in de land fo de 1000 slizaugen«. Schnell erkennt er, daß man mit Sprachen viel flexibler umgehen muß, z.B.: »in Camerun is alles milda, nur die straszen sind härta. es gibt kein asfalt mer und die strasze is ein löchameer.« Das ist Poesie!! Und im Norden: »wier gen zum baanhoof und wollen bis zum näächsten taach warten. um 1 uur nachts komt de baanbeamte und wil uns rausschmeissen. (Holland) … daenisk is kurt und abartig, svedisk längar und sviriger in de gramatik, finis hat viilä vokaalä … als vyrde ma opp en berg klettern… (Norwegen)… gott sai dank varen scheaun cranquenvagen zour stellé, die misch zoum cranquenhaous transportierten (Frankreich)«. NL |